Es gibt Geschichten in der Musik Welt, die gerne weitererzählt werden. Hier gibt es fünf davon.
Stimmt es oder nicht?
STIMMT ES ODER NICHT? – NR.1.
Bevor Beethoven einen neuen Song komponierte, dippte er seinen Kopf in kaltes Wasser.
Ja, das stimmt. Ludwig van Beethoven hatte tatsächlich diese Angewohnheit, seinen Kopf regelmäßig in kaltes Wasser zu tauchen oder sich einen Eimer mit kaltem Wasser über den Kopf zu gießen, bevor oder während er komponierte. Das kalte Wasser sollte ihm helfen den Kopf freizubekommen und die Konzentration zu schärfen um kreativer zu sein.
STIMMT ES ODER NICHT? – NR.2.
Niemand von den Beatles konnte Noten lesen.
Ja, das stimmt. John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Star konnten keine traditionellen Noten lesen oder schreiben. Sie komponierten einfach nach Gehör und durch Ausprobieren an den Instrumenten.
STIMMT ES ODER NICHT? – NR.3.
Der Name JoCHOR ist von Johannisthal und Chor zusammen gesetzt.
Nein, das stimmt nicht ganz. Der Pate von JoCHOR ist der Ehemann unserer Chorleiterin, Rita Páva. Als Rita seit Jahren gefragt hat: wann habe ich Zeit einen eigenen Chor zu gründen, hat ihr Mann auf ungarisch gesagt: „jókor“, was zum richtigen Zeitpunkt bedeutet. „Jókor“ heißt auch rechtzeitig, was in der Musik besonders wichtig ist, wenn ein Orchester oder Chor gleichzeitig / „jókor“ anfangen möchte. Jó heißt übrigens auch GUT. Jókor und JoCHOR spricht man gleich aus. Aber natürlich passt es jetzt auch, das „Jo“ für Johannisthal steht.
STIMMT ES ODER NICHT? – NR.4.
Pflanzen wachsen langsamer, wenn sie regelmäßig Musik hören.
Nein, das stimmt nicht. Pflanzen wachsen schneller, wenn sie regelmäßig Musik hören. Je lauter, desto besser. Sie bevorzugen Heavy Metall Musik statt Jazz.
STIMMT ES ODER NICHT? – NR.5.
Musik ist ein natürliches Schmerzmittel.
Ja, das stimmt. Beim Musik hören werden Endorphine (Hormone) ausgeschüttet und diese körpereigenen Botenstoffe wirken schmerzlindernd. Musik kann helfen chronisches Schmerzen zu reduzieren und Depressionen zu lindern.
