„Fühle den Rhythmus“
Sommerkonzert von JoCHOR

14. Juni 2026
Sonntag, 16.00 Uhr
KIEZKLUB Baumschulenweg
Schöntaler Weg 21, 12437 Berlin
Rhythmus ist überall: Du findest ihn in der Natur (z.B.: Herzschlag, Atmung, Regen), in der Sprache (Metrum) und in Bewegungen (z.B.: Gehen, Laufen). Rhythmus ist ein zentrales Element, das unseren Alltag durchzieht (z.B.: Tagesrhythmus, Jahreszeit, Biorhythmus) oft ohne, dass wir es bewusst wahrnehmen. Es handelt sich um die regelmäßige oder unregelmäßige Gliederung von Klängen, Geräuschen und Bewegungen.
Fühle den Rhythmus mit uns! Höre wie wir dich nicht nur durch den gewohnten 4/4 Takt sondern auch durch ¾ Takt, 7/8 Takt zum Klatschen, Schnipsen und Bewegen bringen. JoCHOR freut sich dich diesmal durch Rhythmus und Klang auf einer musikalischen Reise mitzunehmen.
Eintritt ist frei, Spenden erbeten.
Bis dahin, teilen wir hier ein paar kleine „Wusstest du?“ über Rhythmus und viel mehr. Denn Musik kann nicht langweilig sein und es gibt immer etwas Neues zu entdecken.
Es gibt besondere Rhythmen in der Musik die immer einen anderen Charakter haben und dadurch auch andere Gefühle erzeugen, wenn wir sie hören. Hier ein paar Beispiel: Synkopen, Ungerade Taktarten, Clave-Rhythmus, Polyrhythmik, Swing, Hemiolen.
Lies hier weiter: Besondere Rhythmen in der Musik
Besondere Taktarten wie 5/4, 7/8 oder 12/8 weichen vom Standard-4/4-Takt ab, um spezifische musikalische Stimmungen zu erzeugen, oft durch ungerade Rhythmen oder zusammengesetzte Betonungen. Sie prägen das musikalische Feeling, von tänzerisch-schaukelnd (6/8) bis hin zu unruhig, progressiv oder jazzig (5/4, 7/4).
Hier sind ein paar Beispiele, die du vielleicht auch mitsingen oder mittanzen kannst: Besondere Taktarten
Die Sonne gibt uns den Takt.
Der Herzschlag macht den Beat.
Unser Körper reagiert bewusst und auch unbewusst auf den Takt, Beats, Rhythmus und Melodie.
Biorhythmus, Herzschlag, Sonne, Emotionen.
Den eigenen Rhythmus zu finden: Rhythmus im Körper
Rhythmus Instrumente helfen den Musikern zur richtigen Zeit (auf Ungarisch: „jókor“ Ausspr.: jochor:-) zu spielen. Das rhythmische Grundmuster eines Stücks nennen wir Groove.
Body Percussion (auf Deutsch: „Körper-Perkussion“) bedeutet, den eigenen Körper als Rhythmusinstrument nutzen. Dass kann Klatschen, Stampfen oder Schnipsen sein. Aber klopfen auf die Brust oder dem Oberschenkel kann auch die Melodie mit Rhythmen und Klängen zu begleiten. Body Percussion stärkt das innere Rhythmusgefühl, und fördert die motorischen Fähigkeiten. Mehrstimmige Body-Percussion-Patterns führen zum Gemeinschaftsgefühl.
Höre/siehe ein paar Beispiele: Body Percussion



